Mehr Platz im 23er, bessere Verbindung mit dem 116er
Zwei gute Nachrichten für Horn: Der 23er fährt häufiger als Gelenkbus, der 116er verbindet wieder bis Billstedt. Mobilität, die im Alltag ankommt.
Stephanie Wittern ca. 1 Min. Lesezeit Lesezeit
Für Horn gibt es zwei Verbesserungen im Busverkehr: Der 23er fährt häufiger als Gelenkbus, und der 116er fährt wieder bis nach Billstedt.
Mehr Platz dort, wo er gebraucht wird
Der 23er ist eine stark genutzte Linie. Wenn er nun häufiger als Gelenkbus unterwegs ist, bedeutet das mehr Kapazität genau dort, wo sie gebraucht wird. Für Fahrgäste heißt das: mehr Platz, entspannteres Ein- und Aussteigen, bessere Bedingungen für Menschen mit Kinderwagen, Rollator oder Gepäck.
Das spüren Menschen jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder zur Schule.
Der 116er verbindet wieder bis Billstedt
Gerade in einem Bezirk wie Hamburg-Mitte braucht es gute Verbindungen zwischen den Stadtteilen. Der Alltag der Menschen verläuft quer durch sie: zwischen Horn, Hamm, Rothenburgsort und Billstedt.
Der 116er schließt hier eine Lücke. Wer im Hamburger Osten lebt, weiß, wie wichtig kurze, direkte Verbindungen sind. Sie entscheiden darüber, ob der Nahverkehr eine echte Alternative zum Auto ist.
Mobilitätswende muss im Alltag ankommen
Ich sage das oft: Verkehrspolitik muss im Alltag der Menschen ankommen. Die Mobilitätswende gelingt nur, wenn sie das Leben tatsächlich leichter macht.
Für mich sind solche Schritte auch ein Argument für den weiteren Ausbau des Nahverkehrs im Hamburger Osten, einschließlich der U4, deren Inbetriebnahme für Herbst 2027 geplant ist.
Weiterführend: Verkehr & Mobilität in Hamburg-Horn