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Pressekontakt
Stephanie Wittern
Bezirksabgeordnete Hamburg-Mitte (Bündnis 90/Die Grünen)
Vorsitzende KUS-Ausschuss · Sprecherin Stadtnatur & Klima
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Biografie & Factsheet
Stephanie Wittern ist Bezirksabgeordnete in Hamburg-Mitte und Vorsitzende des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Stadtnatur (KUS). Innerhalb der Grünen-Fraktion Hamburg-Mitte spricht sie für die Themen Stadtnatur und Klima. Darüber hinaus gehört sie dem Regionalausschuss Hamm/Horn/Borgfelde sowie dem Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Sport an.
Wittern ist in Hamburg-Horn aufgewachsen und lebt dort bis heute mit ihrer Familie. Diese Verwurzelung ist kein biografisches Detail am Rande – sie ist der Ausgangspunkt ihres politischen Handelns. Wer seinen Stadtteil kennt, weiß, was er braucht: sichere Schulwege, grüne Freiräume, bezahlbare Wohnungen und eine Anbindung ans Schnellbahnnetz, die diesen Namen verdient.
Beruflich kommt Wittern aus der Arbeitswelt: Sie schloss ihre Ausbildung zur Energielektronikerin 2004 ab, erwarb 2010 den Abschluss als Geprüfte Industriemeisterin Elektrotechnik und arbeitet heute als Ausbilderin beim Hamburger Ausbildungszentrum (HAZ). Dieser Hintergrund prägt ihren politischen Stil. Technische Zusammenhänge – von der Energieversorgung über Elektromobilität bis hin zu Photovoltaikanlagen – versteht sie aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch.
Zur Politik kam Wittern 2021 – ausgelöst durch den IPCC-Klimabericht und die Erkenntnis, dass Appelle allein nicht reichen. Sie trat den Grünen bei, arbeitete ab 2022 als zugewählte Bürgerin im damaligen KUMS-Ausschuss mit und gewann bei der Bezirkswahl 2024 ein Direktmandat im Wahlkreis Horn. Seit Juni 2024 sitzt sie in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, die nach der Wahl eine Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP bildete.
Inhaltlich vertritt Wittern das Prinzip: Klimaschutz ist Querschnittsthema. Er muss in Verkehrsplanung, Stadtentwicklung, Wohnen und Soziales mitgedacht werden – nicht als Luxus, sondern als Grundlage einer lebenswerten Stadt für alle. Ihre aktuellen Schwerpunkte: der Ausbau der U4 zur Horner Geest mit Inbetriebnahme Ende 2026, das Schwammstadt-Konzept zur klimaresilienten Stadtentwicklung, der bezirkliche Radverkehr sowie die Neugestaltung der Manshardtstraße. Den Hamburger Volksentscheid für Klimaneutralität 2040 nimmt sie als politischen Auftrag – auch auf Bezirksebene.
Stephanie Wittern lebt in Hamburg-Horn, ist Mutter zweier Söhne und engagiert sich im Vorstand des Stadtteilhauses Horner Freiheit.
Stephanie Wittern ist Bezirksabgeordnete in Hamburg-Mitte (Bündnis 90/Die Grünen) und Vorsitzende des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Stadtnatur (KUS). Die gelernte Energielektronikerin und Geprüfte Industriemeisterin Elektrotechnik kommt aus Hamburg-Horn, wo sie mit ihrer Familie lebt. Seit 2024 setzt sie sich in der Bezirkspolitik für Klimaschutz, Stadtnatur und nachhaltige Mobilität ein – mit dem Anspruch, technisches Wissen und Bürgernähe zu verbinden. Ihr Leitbild: Klimaschutz ist kein Sonderthema, sondern gehört in jede politische Entscheidung.
Bezirksabgeordnete Hamburg-Mitte | Vorsitzende KUS-Ausschuss (Klimaschutz, Umwelt, Stadtnatur) | Industriemeisterin Elektrotechnik | Verwurzelt in Horn, Verantwortung für den ganzen Bezirk | Bündnis 90/Die Grünen
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Themen & Positionen
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Klimaschutz
Klimaschutz ist keine Frage des Wohlstands
Die Hamburger haben im Oktober 2025 klar entschieden: Klimaneutralität bis 2040. Das ist kein Fernziel mehr, das ist eine politische Verpflichtung – auch auf Bezirksebene. Klimaschutz wirkt nur, wenn er in jede Entscheidung einfließt: in den Bebauungsplan, in den Haushalt, in die Verkehrsplanung. Wer Klimapolitik als Sonderthema behandelt, wird das Ziel verfehlen.
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Stadtnatur
Hamburg braucht mehr Grün – nicht trotz, sondern wegen des Regens
Wenn Starkregen die Keller volllaufen lässt und Hitzewellen die Innenstädte unbewohnbar machen, ist das keine Naturkatastrophe – das ist schlechte Stadtplanung. Das Schwammstadt-Konzept gibt eine konkrete Antwort: Regenwasser dort speichern, wo es fällt. Bäume, Fassadenbegrünung, entsiegelte Flächen – das sind Infrastruktur, keine Verschönerungsmaßnahmen.
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Mobilität
Gute Verbindungen für alle – nicht nur für die Innenstadt
Der U4-Ausbau zur Horner Geest ist das größte Infrastrukturprojekt im Hamburger Osten seit Jahrzehnten. Ende 2026 sollen rund 13.000 Menschen einen direkten Anschluss ans Schnellbahnnetz bekommen. Gleichzeitig gestalten wir die Manshardtstraße neu: breitere Gehwege, mehr Bäume, durchgehende Radwege. Nachhaltige Mobilität bedeutet: Wer das Auto stehen lassen kann, soll das ohne Umwege tun können.
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Soziales & Wohnen
Wohnraum für alle – nicht nur für die, die es sich leisten können
Stadtteile wie Horn, Hamm und Rothenburgsort stehen unter Druck: Wohnungen werden teurer, Grünflächen kleiner, soziale Infrastruktur bleibt auf der Strecke. Neue Bauprojekte sind nur dann gut für den Stadtteil, wenn sie bezahlbaren Wohnraum, klimaangepasste Freiräume und Nahversorgung mitdenken – von Anfang an, nicht als Nachbesserung.
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Kommunalpolitik
Bezirkspolitik ist die Ebene, auf der sich etwas verändert
Vieles, was das Leben im Alltag besser macht, wird nicht im Rathaus entschieden – sondern in der Bezirksversammlung. Der sichere Schulweg, die Bank auf dem Bürgersteig, der barrierefreie Bahnhofszugang: Das sind Bezirksthemen. Gute Kommunalpolitik funktioniert nur, wenn die Menschen vor Ort eingebunden sind – nicht nach einem Beschluss, sondern davor.
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Zitate
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Klimaschutz ist für mich kein ideologisches Thema, sondern eine handwerkliche Aufgabe. Wir wissen, was zu tun ist. Jetzt geht es darum, es auch zu tun – in jedem Bebauungsplan, in jedem Haushaltsbeschluss, in jedem Ausschuss.
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Ich komme aus der Praxis. Als Industriemeisterin Elektrotechnik weiß ich, dass es zwischen dem Plan und der Umsetzung oft noch eine lange Strecke gibt. Diese Strecke interessiert mich – in der Politik genauso wie im Beruf.
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Horn ist mein Zuhause, Hamburg-Mitte ist mein Auftrag. Ich kenne beide – und ich weiß, dass die Lösungen für unsere Stadtteile nicht in Hochglanzbroschüren stehen, sondern im Gespräch mit den Menschen entstehen, die hier leben.
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Wenn Starkregen die Straßen überschwemmt und Hitze die Parks unbewohnbar macht, dann ist das kein Schicksal. Das ist das Ergebnis von Jahrzehnten schlechter Stadtplanung. Wir können das ändern – mit dem Schwammstadt-Konzept, mit mehr Grün, mit kluger Flächenpolitik.
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Der U4-Ausbau ist mehr als eine neue U-Bahn-Linie. Er zeigt, dass der Hamburger Osten nicht vergessen wird. Wenn rund 13.000 Menschen einen neuen Anschluss ans Schnellbahnnetz bekommen, verändert das Alltage.
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Ich bin 2021 in die Politik gegangen, weil ich gewartet habe, dass andere das Problem lösen. Dann habe ich gemerkt: Das reicht nicht. Wenn man etwas verändern will, muss man selbst ran.
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Pressemitteilungen
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Wittern: Tempo 30 vor der Grundschule Osterbrook – Behörde blockiert, Lärmaktionsplan öffnet neuen Weg
Bezirksversammlung und Regionalausschuss forderten Tempo 30 auf der Wendenstraße – die Straßenverkehrsbehörde lehnt ab. Wittern hält die Forderung aufrecht und setzt auf den Lärmaktionsplan 2026.
Verkehr Tempo 30 Schule Osterbrook Wendenstraße Hamm