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Mein Horn

In Hamburg-Horn aufgewachsen, direkt gewählt – mein Wahlkreis, meine Menschen, meine Projekte vor Ort.

Meine Positionen

Ich bin in Horn geboren, hier aufgewachsen, hier verwurzelt – und 2024 direkt gewählt. Das Vertrauen meiner Nachbar:innen verpflichtet mich täglich.

Tempo 30 vor der Osterbrook-Schule, Schwammstadt Horn, Sitzbänke in der Carl-Petersen-Straße – kleine Schritte, echte Wirkung. Das ist meine Arbeit vor Ort.

Das Stadtteilhaus, die Rennbahn, der Blohms Park – Horn hat mehr zu bieten, als viele ahnen. Ich kämpfe dafür, dass das so bleibt.

In Horn bin ich zu Hause – und deshalb weiß ich, was hier fehlt

Ich bin in Hamburg-Horn geboren und habe diesen Stadtteil mein ganzes Leben lang als Zuhause erlebt. Die Horner Rennbahn, der Blohms Park, das Stadtteilhaus Horner Freiheit – das sind keine touristischen Attraktionen für mich, sondern die Orte, an denen mein Alltag stattfindet.

Das gibt mir etwas, das sich nicht erarbeiten lässt: echtes Kennen. Ich weiß, welche Schulwege gefährlich sind. Ich weiß, wo die Bänke fehlen. Ich weiß, was die Menschen im Stadtteil wirklich bewegt.

Von Horn gewählt – für Horn im Einsatz

Bei der Bezirkswahl 2024 haben die Horner:innen mich direkt gewählt. Ein Direktmandat bedeutet: Die Menschen in meinem Wahlkreis haben persönlich Vertrauen in mich gesetzt – nicht nur in meine Partei. Das verpflichtet mich. Es bedeutet, dass ich ansprechbar bin, präsent bin und liefern muss.

Was ich in Horn angestoßen habe

Das sind die Projekte, die ich selbst initiiert oder maßgeblich vorangetrieben habe – als Bezirksabgeordnete, die anpackt.

Tempo 30 vor der Grundschule Osterbrook

Am 17. Dezember 2024 hat der Regionalausschuss auf meine Initiative hin einstimmig Tempo 30 auf der Wendenstraße vor der Grundschule Osterbrook beschlossen. Die Bezirksversammlung hat den Beschluss am 23. Januar 2025 einstimmig bestätigt. Grüne, SPD, Linke und Volt haben gemeinsam für sichere Schulwege gestimmt – ein Ergebnis, das zeigt: Überparteilich denken bringt mehr.

Schwammstadt Horn

Als KUS-Vorsitzende habe ich das Schwammstadt-Konzept für Horn und Hammerbrook auf den Weg gebracht: Dezentrale Regenwasserspeicherung und Fassadenbegrünung verbessern das Mikroklima und schützen vor Überflutungsschäden.

Gemeinschaft und Inklusion

Die Stärke Horns liegt in seiner vielfältigen Gemeinschaft. Das Stadtteilhaus Horner Freiheit ist ein zentraler Baustein für Zusammenhalt und kulturelle Vielfalt. Ich setze mich dafür ein, dass alle Bewohner:innen eine aktive Rolle in der Gestaltung unseres Stadtteils spielen können.

Was in Horn gerade passiert

Diese großen Projekte prägen Horn gerade – sie werden vom Hamburger Senat, der Hamburger Hochbahn oder der Verkehrsbehörde verantwortet, nicht von der Bezirkspolitik. Aber ich begleite sie als Wahlkreisabgeordnete, bin bei Informationsveranstaltungen dabei und bin ansprechbar, wenn ihr Fragen habt.

U4-Ausbau nach Horn

Die U4-Verlängerung zur Horner Geest ist das größte Infrastrukturprojekt, das Horn in Jahrzehnten erlebt. Die neuen Stationen Stoltenstraße und Horner Geest sind für Herbst 2027 geplant – mit Verzögerung durch unerwartetes Grundwasser im Baugrund. Rund 13.000 Menschen erhalten damit einen neuen Zugang zum Schnellbahnnetz. Verantwortlich: Hamburger Hochbahn AG.

Manshardtstraße – Neugestaltung nach dem U4-Bau

Die Manshardtstraße wird nach Abschluss der U4-Bauarbeiten komplett neugestaltet: breite Geh- und Radwege, neue Bäume, Verkehrsberuhigung. Was heute eine stark befahrene Straße ist, soll zur Flaniermeile werden. Diese Entwicklung ist Teil des Rahmenplans Horner Geest 2040. Verantwortlich: Hamburger Behörde für Verkehr und Mobilitätswende.

Horn entdecken

Hamburg-Horn ist ein Stadtteil, der reicher ist als sein Ruf. Die historische Horner Rennbahn, der Blohms Park mit dem Horner Moor, das Stadtteilhaus Horner Freiheit – wer Horn kennt, liebt Horn.

Ich habe eine Reihe von Hintergrundartikeln geschrieben, die Horn aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen:

Horn ist Teil von etwas Größerem

Mein Engagement wächst in konzentrischen Kreisen: Horn ist mein Heimatkern, der Hamburger Osten – Hamm, Borgfelde, Rothenburgsort – ist mein erweitertes Zuhause, und der gesamte Bezirk Hamburg-Mitte ist mein politischer Verantwortungsraum.

Was ich in Horn für richtig halte, kämpfe ich auch für die anderen Stadtteile durch. Und was ich als Bezirksabgeordnete für Mitte beschließe, wirkt in Horn – oft als erstes.

Mehr über meine politische Arbeit für ganz Hamburg-Mitte: Mein Bezirk Hamburg-Mitte →

Häufige Fragen

Fragen & Antworten

Was hat Stephanie Wittern für Hamburg-Horn konkret erreicht?
Zu meinen bisherigen Erfolgen gehören: Tempo 30 vor der Grundschule Osterbrook (einstimmig beschlossen, Umsetzung läuft), Sitzbänke in der Carl-Petersen-Straße, Verbesserungen zur Verkehrssicherheit an der U2-Station Hammer Kirche sowie die aktive Begleitung des U4-Ausbaus nach Horn. Außerdem bin ich Vorstand im Stadtteilhaus Horner Freiheit.
Was macht das Stadtteilhaus Horner Freiheit?
Das Stadtteilhaus Horner Freiheit ist das zentrale Bürger- und Nachbarschaftszentrum in Hamburg-Horn. Es bietet Raum für Beratung, Begegnung, Kultur und Nachbarschaftshilfe. Ich bin selbst im Vorstand tätig und unterstütze seine Arbeit auch politisch.
Warum ist Hamburg-Horn dein Wahlkreis?
Ich bin 1983 in Hamburg-Horn geboren und lebe bis heute hier – mit meinem Mann und meinen zwei Söhnen. Horn ist nicht nur mein Zuhause, es ist der Ort, der mein politisches Denken prägt. 2024 wurde ich direkt gewählt, weil die Menschen in Horn spüren, dass ich ihre Alltagserfahrungen kenne.
Was sind die größten Herausforderungen in Hamburg-Horn?
Horn steht vor mehreren parallelen Aufgaben: die Chancen des U4-Ausbaus nutzen, sichere Schulwege schaffen, den öffentlichen Raum aufwerten und zugleich bezahlbares Wohnen sichern. Als direkt gewählte Bezirksabgeordnete begleite ich diese Prozesse und bringe Horner Interessen in die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ein.